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Die Rürup Rente erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit bei Selbständigen und Gewerbetreibende. Mit der Einführung der Riester-Rente für Angestellte vor 10 Jahren als Ersatz und Ergänzung zur staatlichen Rentenvorsorge, wurde auch die Rürup-Rente für Selbständige eingeführt. Die Rürup-Rente hat im Vergleich zum privaten Rentensparvertrag den Vorteil, dass Sparleistungen nur nachgelagert besteuert werden, sprich heutige Sparleistungen sind steuerfrei. Bei Zuteilung des Riester-Rentensparvertrages müssen dies allerdings versteuert werden. Mit dem zinsfreien Steuerdarlehen wird die Altersvorsorge von Selbständigen und Freiberuflern als Alternative zur Riester-Rente gefördert. Die Rürup-Rente wurde vom Gesetzgeber als Basis-Rente entwickelt.
Was bietet die Rürup-Rente im Detail
Ein heute 30-jähriger Selbständiger erwirtschaftet mit einem Sparbeitrag von 100€ bei einem guten Anbieter 200€ garantierten Rentenanspruch. Dies ist die Rente, auf die der Rürup-Anbieter einen festen Zinssatz garantiert. Zu diesem garantierten Rentenanspruch kommen noch Überschussbeteiligungen hinzu. Je nachdem, wie gut der Anbieter mit dem Geld des Sparers gewirtschaftet hat, gibt es eine Beteiligung an dem zusätzlichen Gewinn. Aufgrund der nicht abzuschätzenden Entwicklungen der Aktien- und Anleihenmärkte gibt es dazu nur Prognosen auf Basis der bisherigen Entwicklung. Im schlechtesten Fall steht dem Rürup-Renten-Empfänger nur die garantierte Rente zur Verfügung.
Extras werden in der Basis-Rente teuer bezahlt
Jeder Anbieter verkauft optionale Zusatzleistungen zu seiner Basisrente. Dies können Leistungen für Hinterbliebene oder eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Hierbei sollte jeder Kunde das Angebot des Rürup Rente Vergleich genau prüfen. Alle optionalen Bausteine der Rürup-Rente sind keine kostenlosen Geschenke, sondern meistens kostenpflichtige Zusatzverträge. Diese Zusatzverträge werden mit monatlichen Beiträgen aus der Sparrate finanziert und mindern die spätere Altersrente. Hier gilt Augen auf und vergleichen. Besonders zu beachten ist der Punkt der Beitragsbefreiung bei einer ruhend Stellung des Rentenvertrages. Damit besteht kein Versicherungsanspruch aus dem enthaltenen Versicherungsvertrag mehr.
Fazit zur Rürup-Rente / Basisrente:
Die Rürup-Rente ist die staatlich geförderte Altersvorsorge für Selbständige. Sie bietet viele Vorteile und schützt vor Altersarmut. Bei Abschluss sollten aber Paketangebote genau geprüft werden. Ein getrennter Abschluss von Versicherung und Basisrente ist grundsätzlich der sinnvollere Weg.
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Wenn es um die eigenen Finanzen geht, sollte man sich nicht nur auf einen Berater der Bank verlassen. Schon mit einem gewissen Maß an Hintergrundinformationen können Verbraucher selbst viel bessere Entscheidungen treffen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um eine kurzfristige Geldanlage oder die Altersvorsorge geht. Gleiches gilt natürlich auch für Kredite, von kurzfristigen Konsumenten- bis hin zu Immobiliendarlehen. Auf allen Ebenen können schon kleine Unterschiede beim Zinssatz im Laufe der Zeit einen hohen Betrag ausmachen, zudem geht es gerade bei der Kapitalanlage um das Thema Sicherheit. Schließlich will man am Ende der Laufzeit eines Sparplans nicht weniger Geld zur Verfügung haben, als man ursprünglich eingezahlt hat.
Rendite und Risiko
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat bei vielen Anlegern zu einem Vertrauensverlust geführt. Wer Monat für Monat Geld zur Seite legt, um für das Alter vorzusorgen, wünscht sich natürlich ein gewisses Maß an Sicherheit. Viele Verbraucher haben vor der Krise jedoch in erster Linie auf die Rendite geachtet, das damit verbundene Risiko spielte nur eine untergeordnete Rolle. Deshalb lohnt es sich, sich über verschiedene Anlagestrategien zu informieren, um beim Sparen die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Problemloser Hauskauf
Eine andere Art der Vorsorge für das Alter sind Immobilien. Beim Kauf bindet man sich jedoch in den meisten Fällen über einen relativ langen Zeitraum an die Bank, die das Darlehen ausgibt. Deshalb gilt auch hier, dass man sich erst informieren sollte, bevor man den Kreditvertrag unterschreibt. Neben dem aktuellen Zinssatz gilt es dabei, auf die Konditionen des jeweiligen Darlehens zu achten. Weitere Infos zum Thema im E-Book Finanzen, Kredite.
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Geschrieben von admin in Allgemein
Für die Berechnung der Förderung einer Riester-Rente ist das Einkommen eines Angestellten entscheidend. Wichtig ist die Mindestprämie einzuhalten, um die Förderfähigkeit zu erlangen. Dies sind 4% des monatlichen Bruttogehaltes.
Rechenbeispiele zur Mindestprämie:
Bruttogehalt 2.000€ = 80€ monatliche Mindestbeitrag zur Riesterrente
Bruttogehalt 3.000€ = 120€ monatliche Mindestbeitrag zur Riesterrente
Bruttogehalt 4.000€ = 160€ monatliche Mindestbeitrag zur Riesterrente
Riester Rente bei Arbeitslosigkeit
Erwerbsuchenden und Harz4-Empfänger haben auch die Möglichkeit eine Riesterrente abzuschließen. Für sie gilt ein jährlicher Mindestbeitrag von 60€, damit sie Anspruch auf die staatliche Förderung haben.
Förderung erhöhen durch Jobwechsel
Riestersparer die mir Ihrem laufendem Gehalt unzufrieden sind, können dieses in der Regel durch einen Jobwechsel erhöhen. Viele Internetportale zum Thema Jobwechsel sind mit Tipps und Hinweisen ein erster Anlaufpunkt. Auf diesen ist es möglich sich zum Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch wertvolle Hinweise zu holen.
Jobportale
Viele Arbeitgeber bieten ihre Jobs über Jobportale im Internet an. Auf diesen kann sich ein erster Überblick über das Arbeitsgebiet und das zukünftige Aufgabengebiet gemacht werden. Anforderungen und Qualifikationen können mit den eigenen Skills abgeglichen werden und komfortabel miteinander verglichen werden.
Interessante Portale gibt es viele. Ein Vergleich auf Aktualität und Anzahl der angebotenen Stellen vermittelt einen ersten Eindruck über die Leistungsfähigkeit des Portals. Wenn man etwa nach Jobs Leipzig sucht, findet man viele aktuelle Angebote auf Joboter.de.

Dieser Service ist für Arbeitnehmer kostenfrei und ermöglicht schnell einen Start in ein neues Berufsleben.
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Die bei den Deutschen mit Abstand beliebteste Altersvorsorge – die Riester Rente- war Thema einer Studie des Finanz-Magazins „AssCompact Trends 1/2012“. Im Ergebnis der Studie blieb festzuhalten: Die beliebtesten Riester-Anbieter bei unabhängigen Maklern sind DWS, Volkswohl Bund und Allianz.
Für die Studie in der aktuellen Ausgabe der „AssCompact“ wurde eine Menge von 547 Vermittlern zwischen Mitte und Ende Januar 2012 online befragt. Dabei waren die Mehrzahl der befragten Teilnehmer Versicherungsmakler und ein kleiner Teil von ihnen sogenannte Mehrfachagenten.
Neben der Befragung zur Vertriebsstimmung von Finanzvermittlern lag das Hauptaugenmerk der Studie auf den beliebtesten Anbietern von Riester-Renten.
DWS ist klarer Vermittler-Favorit der Renten-Anbieter
In der Riester-Vorsorge ist DWS Investment nach dem Vermittlerurteil der Top-Anbieter und konnte fast ein Viertel der Nennungen auf sich vereinen. Knapp jeder vierte Befragte votierte für den Volkswohl Bund, gut jeder Neunte für die Allianz.
Die Versicherer WWK und die Axa Life Europe konnten sich um einen Platz in der Maklergunst verbessern. Deutlich besser geworden ist die Meinung der Vertriebs-Profis über die Stuttgarter Versicherung. Für diese ging es gleich sechs Plätze nach oben. Ein Grund dafür könnte die Bemühung der Stuttgarter um eine verstärkte Vertriebsunterstützung für die Makler sein. Auf den übrigen Rängen gab es keine Veränderungen.
Die beliebtesten Riester-Anbieter aus Vermittlersicht
Rang / Gesellschaft / Relativer Anteil
1 DWS Investment GmbH 22,5%
2 Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. 19,1%
3 Allianz Lebensversicherungs-AG 11,5%
4 HDI-Gerling Lebensversicherung AG 5,0%
5 Nürnberger Lebensversicherung AG 4,5%
6 Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. 3,9%
7 WWK Lebensversicherung a.G. 3,7%
8 Axa Life Europe Ltd.2,6%
9 Stuttgarter Lebensversicherung a.G. 2,6%
Quelle: Asscompact Trends I/2012
Riester-Rente weiterhin im Trend
Zusätzlich zu den Trends bezogen auf die Beliebtheit der Gesellschaften zeigt sich ein stark angestiegenes Interesse der Kunden an der Riester-Rente. Dies bestätige -so die Studie- sehr deutlich die gestiegene Vertriebsstimmung.
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Mit dem 01.01.2012 ändert sich wieder die Garantieverzinsung von Kapitalanlageprodukten, unter die auch die Riester- und Rürup-Rente fällt. Grund genug für die Redaktion von riester.tv um einen aktuellen Test Vergleich für Altersvorsorgeprodukte durchzuführen. Uns interessiert: Welcher Anbieter kann trotz gesenktem Garantiezins besonders punkten?
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Mit der Reform des deutschen Rentenversorgungssystem und der daraus resultierenden Umgestaltung wurden 3 Schichten der Rentenversorgung geschaffen:
1. Schicht: Die Basisversorgung bestehend aus gesetzlicher Rente und privater Basisrente
2. Schicht: Zusatzrenten bestehend aus Riester-Rente und betrieblicher Altersvorsorge
3. Schicht: Renten aus Kapitalanlageprodukten
In der 1. Schicht sichert der Gesetzgeber über die die staatliche Rentenversicherung eine Grundversorgung der Pflichtversicherten wie Angestellte und Arbeiter und für die Beamten die über Beamtenversorgung ab. Zusätzlich ist der Abschluss einer staatlich geförderten Basisrente (sog. Rürup-Rente) möglich.
Die Förderung ist an einige Bedingung für den jeweiligen Basis-Rentenvertrag geknüpft:
• Lebenslange Leibrente frühestens ab dem 60. Lebensjahr,
• Nicht vererbbar,
• Nicht übertragbar,
• Nicht kapitalisierbar,
• Nicht veräußerbar,
• Nicht beleihbar.
Es gibt dazu aber noch einige Besonderheiten zu beachten. Es dürfen weitere zusätzliche Versicherungsleistungen wie zum Beispiel eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit diesem Vertrag verknüpft werden. Die einzige Bedingung dabei: Die Zusatzleistungen dürfen nicht mehr als 50% des Zahlbeitrages der Basisrente ausmachen.
Die Leistungen aus der Basisrente werden im Todesfall nur an die Hinterbliebenen gemäß der Definition des Einkommenssteuergesetzes ausgezählt. Dazu zählen nur die Ehepartner und noch Kindergeld berechtigte Kinder.
Von den geleisteten Beiträgen zur 1. Schicht der Rentenversicherung können bis zu 20.000€ pro Kalenderjahr von der Steuer abgesetzt werden. Für Verheiratete und zusammen veranlagte Personen beträgt der absetzbare Sonderausgaben-Betrag 40.000€.
Seit den Jahr 2010 können Sie 70% der geleisteten Altersvorsorge-Beiträge als Sonderausgabe steuerlich abziehen. Dieser Anteil steigt pro Jahr um zwei Prozentpunkte, so dass ab 2025 die Altersvorsorge-Beiträge zu 100 Prozent berücksichtigt werden.
Die Absetzbarkeit der Ausgaben zur Altersvorsorge der 1. Schicht bedeutet keine Steuerfreiheit der Altersvorsorge. Mit Eintritt in das Rentenalter und dem Bezug der Rente, unterliegt diese als Einnahme der Steuerpflicht. Man spricht bei der Absetzbarkeit von der Steuer von einer nachgelagerten Besteuerung. Der Staat stundet die Steuerzahlung bis zur Rentenzahlung und gibt dem zukünftigen Rentner die Möglichkeit den Zinseszins-Effekt zum Aufbau einer deutlich höheren Rente zu nutzen.
Die Basisrente(Rürup-Rente) lohnt sich besonders für Selbständige und Freiberufler, welche nicht in die gesetzliche Rente einzahlen und keine weiteren Ansprüche auf staatliche Förderung wie zum Beispiel die Riester-Rente haben.
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Riestern erfreut sich bei den Deutschen einer immer größeren Beliebtheit. In kein Altersvorsorgeprodukt wird mehr Geld investiert. Hierbei besteht die Möglichkeit der Anlage in ein Riester-, Bau-, Banksparplan oder Versicherungspolice. Dabei locken Förderung in Höhe von 154 Euro, für jedes Kind 185 Euro extra. Für Kinder, die ab dem 01. 01.2008 zur Welt gekommen sind, sogar 300 Euro.
Bis zum Ende des Jahres müssen Riester-Sparer aber ihre Zulagen beim Staat einfordern, sonst gehen diese verloren. Die Zulage kann maximal 2 Jahre rückwirkend beantragt werden. Riester-Sparer, welche also 2009 einen Vertrag abgeschlossen haben, können bis Ende 2011 noch die vollen Zulagen beantragen. Die Versicherungs- und Bankwirtschaft schätzt, dass durchschnittlich für 20% der Riesterverträge keine Zulage beantragt wurde.
Riestern kann jeder, pflichtversichert in der gesetzlichen deutschen Rentenversicherungsanstalt ist, sowie Beamte, versicherungsfrei Beschäftigte, manche Arbeitssuchende und Ehegatten von Riester-Sparern.
Der einfachste Weg zur Beantragung der Riesterzulage ist die Stellung eines Dauerzulageantrages bei seinem Riester-Anbieter. Mit diesem wird der jeweilige Anbieter beauftrag, automatisiert jedes Jahr den Antrag auf Zulage beim Staat zu stellen. Somit umgeht der Sparer das Risiko des Verlustes der Zulage durch einen zu spät, nicht oder fehlerhaft gestellten Antrag.
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Stiftung Warentest hat im aktuellen Test wieder “Riester Fondsparpläne” unter die Lupe genommen und diese bewertet.
Fondsparpläne bieten grundsätzlich bessere Rendite-Chancen als klassische Riester-Sparpläne. Aufgrund von Gebühren durch den jeweiligen Anbieter bieten sich aber doch erheblich unterschiedliche Chancen in der Wertentwicklung.
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Geschrieben von admin in Aktuelles, bAV
Die gegebenen Möglichkeiten der staatlich geförderten Altersvorsorge stellen uns vor die Qual der Wahl bei der Auswahl der richtigen Altersvorsorge. Klare Favoriten bei den staatlich geförderten Altersvorsorgen sind Riester und die betriebliche Altersvorsorge. Keine Anlageform kann ein besseres Ergebnis bei den Erträgen regulär erzielen.
Die betriebliche Altersvorsorge hat durch Ihre steuerbefreite Wirkung den Effekt, das im Jahr 2010 bis zu 220€ monatlich direkt aus meinem Bruttogehalt an meine Rentenvorsorge überwiesen werden können. Dabei spare ich den steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmeranteil. Dieser ist mein vorsorgewirksamer Sparanteil, welcher im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung bei Fälligkeit versteuert werden muss.
Die Riesterrente im Unterschied zur bAV wird aus meinen versteuerten Netto-Einnahmen angelegt. Damit punktet hier die bAV bereits zur den erheblichen Steuervorteil von bis zu 60%. Der Riestersparer kann nun die angelegten Beiträge aber in Rahmen seiner Einkommenssteuererklärung wieder von der Einkommenssteuer absetzen und so ebenfalls einen Steuervorteil realisieren. Im Gegensatz zur betrieblichen Altersvorsorge wird hier aber nur die Lohnsteuer abgesetzt und nicht die enthaltenen Sozialversicherungsabgaben. Des Weiteren wird vom Gesetzgeber die Riesterprämie in den jeweiligen Vertrag gezahlt. Die Prämie in Höhe von 154€ pro Erwachsenem Vertragsinhaber/ Lebenspartner und von 185€ pro Kind im Haushalt, welches ab 2009 geboren wurde.
Fazit: Riester ist besonders attraktiv für Familien mit mehreren Kindern und einem niedrigen Steuersatz, solange die Kinder noch im selben Haushalt wohnen. Für Alterssparer mit wenigen oder keinen Kindern oder einem hohen Steuersatz ist die betriebliche Altersvorsorge attraktiver. Allerdings sollte bei Aufbau einer Altersvorsorge auf die Mehrschichtigkeit der Anlage geachtet werden. Eine reine Vorsorge über eine Riesterrente reicht in der Regel nicht aus. Vielmehr macht es der richtige Mix der Altersvorsorge.
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